Früher wurden eigene Homepages über sich und der Familie erstellt. Durch den Siegeszug von Web2.0 und das Auftauchen allerlei verschiedenen sozialen Netzwerke bekamen einfache Benutzer die Möglichkeit einiges aus ihrem Privatleben preis zu geben.
Das ein Entwickler auf die Idee kam, gezielt nach diesen Informationen zu suchen, scheint ein logisches Resultat aufgrund der “Freizügigkeit” mancher Internet-Benutzer. Personensuchmaschinen wie Yasni oder 123people fassen dabei Suchergebnisse aus Google und anderen verschiedenen Anwendungen zusammen. So sind nicht nur Informationen auf einzelnen Webseiten, sondern auch Telefonnummern, E-Mailadressen oder einzelne Profile auffindbar. Ein Schock für den unachtsamen Anwender.
Ist der Anwender selber schuld?
Früher wurde auf die Privatsphäre nur wenig eingegangen. Es oblag dem Benutzer selber, ob er sein Profil ausfüllte oder nicht. Diese sowie seine Beiträge waren oftmals frei Zugänglich. Auch die ersten modernen sozialen Netzwerke benötigten einige Zeit ehe sie Funktionen zum Schutz der Privatsphäre einbauten, oftmals erst nach Protesten ihrer Nutzer.
Die Personensuchmaschinen machen demnach nichts illegales. Sie tragen lediglich Daten, die öffentlich sind und mit ein wenig Aufwand für jeden auffindbar sind, zusammen. Somit benötigt man nur eine Suchanfrage, wo man früher 10 gebraucht hat. Verbraucherschützer und Datenschützer halten diese Funktionsweise für bedenklich, gesetzlich gibt es aber keine eindeutige Möglichkeit dagegen vorzugehen, vorallem da die relevanten Daten nicht bei den Personensuchmaschinen selbst gespeichert werden.
Vorteile von Personensuchmaschinen
Das Aufkommen dieser Suchmaschinen kann man auch als Chance sehen. Unerwünschte Informationen über sich werden gesammelt gefunden. Somit ist es sehr einfach gezielt gegen diese Informationen vorzugehen, einzelne Seiten zu besuchen und so seine Daten zu löschen oder auch nur unkenntlich machen.
Hallo Herr Perrogon,
vielen Dank für den objektiven Artikel zum Thema Personensuchmaschinen. Gerade der letzte Absatz wird Gott sei Dank von immer mehr Nutzern erkannt: Dass man sich mit Yasni schnell und einfach einen Überblick über alle im Netz verfügbaren Informationen verschaffen kann. Anschließend dann um Korrektur bitten oder aktiv den eigenen Ruf pflegen, indem man positive Inhalte im Netz entgegenstellt. Mit unserem kostenlosen Exposé kann man sich zudem einfach von Namensvettern abgrenzen und zusätzlich Sichtbarkeit zu den relevanten Begriffen in unseren Suchergebnissen schaffen. Hier unterscheiden wir uns sehr stark von unseren “Wettbewerbern”.
Für einen SEO-Experten, Unternehmensberater oder Freelancer ist es ja wichtig, dass er im Netz zu seinen Keywords gefunden wird. Es geht hier also weniger ums spionieren, sondern um eine aktive Darstellung der eigenen Person mitsamt Fähigkeiten.
Falls von Ihrer Seite Interesse besteht, sich Yasni mal mit einem unverbindlichen Testaccount näher anzuschauen, bitte einfach eine kurze Nachricht.
Hallo!
Eigentlich ist das kein Kommentar, ich suche jemanden, mit den ich von 1973-1976 in Bad-Franklenhausen gedient habe(Peter Fink) wie kann da vorgehen, denn wir waren gute Freunde.
Scholz Lothar
Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten:
1) Man benutzt eine Suchmaschine wie google mit einer möglichst genauen Abfrage
2) Man benutzt eine Personensuchmaschine:
zum Beispiel
yasni.de
123people.de
3) Man schaut direkt in diversen Sozialen Netzwerken (z.B. Facebook) nach