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	<title>Lorem Ipsum Ges.m.b.H. &#187; Ressourcen</title>
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	<description>Der Onlineauftritt der Lorem Ipsum Medienges.m.b.H.</description>
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		<title>Virales- und Guerilla-Marketing im Web</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 11:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Guerilla Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Bereich rund um Marketing hat sich in letzter Zeit viel getan. Vor allem Virales-Marketing und Guerilla-Marketing haben sich in letzter Zeit vermehrt durchgesetzt. Doch was verbirgt sich hinter diesen Begriffen und was macht sie besonders beliebt im Marketingbereich? Auf &#8230; <a href="http://www.loremipsum.at/wissen/ressourcen/virales-und-guerilla-marketing-im-web/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a><div class="related"> 						<span class="hash">Verwandte Themen und Beitr&auml;ge</span>  						<ul>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Bereich rund um Marketing hat sich in letzter Zeit viel getan. Vor allem Virales-Marketing und Guerilla-Marketing haben sich in letzter Zeit vermehrt durchgesetzt. Doch was verbirgt sich hinter diesen Begriffen und was macht sie besonders beliebt im Marketingbereich? Auf dieser Seite sind beide Marketingstrategien angeführt und Sie erhalten genauere Einblicke in diese Marketingformen.</p>
<h2>Was versteht man unter Viralen-Marketing?</h2>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie erzählen einem Freund oder Freundin von einem genialen Video. Dieser wiederum wird sich das Video ansehen und erzählt weiteren Personen davon, dadurch entsteht eine virale Verbreitung und das Video erreicht innerhalb kürzester Zeit eine beachtliche Reichweite. Diesen virale Effekt können Sie als Werbetreibender gut für Ihre Zwecke nutzen und hierbei sind wir schon beim Viralen-Marketing.</p>
<h2>Manches ist so lustig dass man es weitererzählen muss.</h2>
<p>Ziel des Viralen-Marketing ist es, Personen in seinen Bann zu ziehen. Im Prinzip funktionieren Menschen relativ einfach, man muss Ihnen nur einen Unterhaltungswert bieten und das Interesse wecken damit Sie den Drang dazu verspüren dies weiteren Personen mitzuteilen. Ein wichtiger Faktor hierbei ist die Freiwilligkeit, die Menschen teilen freiwillig Inhalte, weil sie möchten, dass andere sehen was sie interessiert, deshalb muss dieser Inhalt Emotionen und Interesse der Zielgruppe bzw. Personen wecken. Hat der Werbespot erst einmal das Interesse geweckt und wird im Internet verbreitet, so ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Werbekampagne ein Erfolg werden wird.</p>
<h2>Spaß ist nicht das Ziel sondern Mittel zum Erfolg</h2>
<p>Virales-Marketing zählt vor allem auf die Empfehlungen von Personen, hierbei ist nicht nur die Mundpropaganda ein wichtiger Faktor sondern auch die Kommunikation über Social-Media-Websites wie Facebook, Twitter oder andere soziale Netzwerke.<br />
Im Internet werden dazu häufig Videos mit lustigen oder interessanten Inhalten verwendet, die einen hohen Unterhaltungswert bieten. Aber Spaß ist nicht das Ziel um eine virale Verbreitung zu erreichen sondern es ist nur ein Mittel zum Erfolg. Ein Beispiel für einen solchen Spot hat Pepsi.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=40DykbPa4Lc&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=40DykbPa4Lc</a></p>
<p>Dieser Werbespot wurde mittlerweile schon über 29 Millionen aufgerufen.</p>
<p>Eine weitere erfolgreiche virale Marketingkampagne entwickelte vor 1 Jahr Toyota. Denn was möchte sich eine Familie kaufen? Einen Familienwagen? Neben dieser Tatsache wünscht sich die Familie natürlich auch, dass sie sich in diesem Wagen auch wohl fühlen. Toyota verbindet diese 2 Faktoren in dieser Werbekampagne und lässt die Familie Sienna über die Skills der Familienführung rappen und dass sie sich cool und hip darin fühlen.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ql-N3F1FhW4&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=ql-N3F1FhW4</a></p>
<p>Werbekampagne von Toyota für den Sienna Minivan<br />
Dieses Video hat bereits über 9,7 Millionen Klicks verzeichnet.</p>
<h2>Haben virale Online-Games Marketingpotenzial?</h2>
<p><strong></strong>Ein Online-Game kann genauso viral verbreitet werden. Durch Online-Spiele kann man das Interesse Ihres Produkts sowie Ihres Unternehmen wecken. Denn gut konzipierte Online-Games machen Spaß, bekommen hohe Aufmerksamkeit und der Spieler bekommt das Bedürfnis dies gleich seinen Freunden mitzuteilen. Dies erhöht durchaus Ihren Bekanntheitsgrad und die Reichweite des Spiels.</p>
<p>Das Ziel einer viralen Werbekampagne ist den Spieler freiwillig zu animieren es seinen Freunden und Bekannten weiterzugeben und zu empfehlen. Das Spiel sollte vor allem unterhaltsam und einen Überraschungseffekt beinhalten.</p>
<p>Eine ideale Platzierung Ihres Online-Games sind Social-Media-Websites, dies bewies auch die Firma Zynga, welche die Online-Games Farmville oder MafiaWars auf Facebook platzierte. Da diese Spiele auf den Profil Einträge hinterlassen und die Spieler Spieleinladungen verschicken können, haben sich diese Spiele innerhalb kürzester Zeit verbreitet.</p>
<p>Beliebt ist in diesem Zusammenhang mittlerweile die Praxis der In-Game Werbung. Wobei hier der Fokus auf einem unauffälligen Product Placement liegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie schafft man einen viralen Anreiz?</h2>
<p>Für Virales-Marketing ist eine große Portion Kreativität Voraussetzung. Es sollte genauestens überlegt werden, welche Anreize Sie bei den Nutzern hervorrufen möchten um einen besonders hohen Unterhaltungswert zu schaffen. Der beste Ansatz hierbei ist, dass es um aufmerksamkeitserregende Themen geht bzw. um Einzigartigkeit, die man nicht alle Tage sieht. Wecken Sie vor allem Emotionen und lassen Sie klassische Werbebotschaften aus dem Konzept. Am besten Sie setzen sich mit mehreren kreativen Köpfen zusammen und lassen Ihrer Kreativität freien Lauf. Durch bewährte Methoden wie Brain-Stroming, erzielt man meist die besten Resultate.</p>
<p>Nachdem Sie eine geniale Idee erzielt haben, geht es an die Umsetzung, dies erfordert meist eine längere Vorbereitungszeit bis alle notwendigen Schritte vollzogen sind wie ein Video zu produzieren oder eine Website zu erstellen, denn ein erfolgreiches Marketingkonzept benötigt auch logischerweise Zeit. Auch wenn viele Kampagnen des Viralen-Marketings spontan und inszeniert wirken, liegt ihnen in der Regel eine umfangreiche Planung zugrunde.</p>
<p>In der Planungsphase ist auch die Verbreitung ein wichtiges Thema, denn schließlich muss ein virales Marketingkonzept als erstes eine Menschenmenge ansprechen, damit es sich erst verbreiten kann. Diese Phase wird in der Fachsprache auch als Seeding bezeichnet. Man braucht vorher eine Saat bis das überhaupt etwas wachsen kann. Hierfür eignen sich besonders Social-Media-Portale wie Facebook oder Twitter aber auch Blogs eignen sich hierfür.</p>
<p>Vor allem wenn Sie auf Ihrer Website oder auf Blogs Ihre Inhalte positionieren, sorgen Sie auf alle Fälle dafür, dass die Menschen die Möglichkeit haben diese auch unkompliziert mit den Freunden zu teilen. Binden Sie deshalb, je nach Möglichkeit, einen Gefällt mir-Button in der Website mit ein und erwecken Sie bei den Menschen das Bedürfnis dies mit anderen Menschen zu teilen.  Wenn Sie es schaffen dieses Bedürfnis zu stimulieren, haben Sie den Grundstein für eine erfolgreiche Kampagne gesetzt.</p>
<h2>Guerilla-Marketing &#8211; günstig aber nicht billig</h2>
<p>Guerilla-Marketing kann sowohl online als auch offline betrieben werden. Hinter diesem Begriff versteckt sich eine kostengünstige Marketingstrategie. Die Formen von Guerilla-Marketing umfasst eine breite Palette von Werbeformen. Als einfachste Ausprägung kennt man Guerilla-Marketing in Form von Flyer und Plakaten, die auf der Straße verteilt oder in Städten aufgehängt werden.</p>
<p>Viele Unternehmen lassen sich kreative Formen von Guerilla-Marketing einfallen, wie die indonesische Agentur Fortune, welche eine Werbung für ein Haarstärkungsmittel entwickelte. Diese stattete Nahverkehrszüge und andere öffentliche Verkehrsmittel mit Haarzöpfen als Haltegriffe aus.</p>
<p><div id="attachment_2941" class="wp-caption aligncenter" style="width: 468px"><a href="http://www.loremipsum.at/wissen/ressourcen/virales-und-guerilla-marketing-im-web/attachment/beispiel-01/" rel="attachment wp-att-2941"><img class="size-full wp-image-2941" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2011/10/beispiel-01.jpg" alt="" width="458" height="389" /></a><p class="wp-caption-text">Künstliche Zöpfe in der U-Bahn / Fortune</p></div><br />
Eine bekannte  und völlig langweilige Form von Guerilla-Marketing sind auch Werbezettel, die auf die Windschutzscheibe von Autos geheftet werden. Hiermit wird mit geringen Aufwand eine hohe Aufmerksamkeit erzielt, denn schließlich muss der Autofahrer den Werbezettel entfernen und kommt somit damit direkt in Berührung. Diese Art von Werbeform ist allerdings nur in wenigen Fällen empfehlenswert, denn solche Werbezettel nerven nicht selten die Personen und werden in den meisten Fällen ignoriert.</p>
<p>Einige bekannte Firmen starteten eine Reverse Graffiti Kampagne. Hierbei handelt es sich um Graffitis die mit einem Hochdruckreiniger gesprüht werden. Es werden Schablonen verwendet um den Gehweg oder die Wand nur an diesen Stellen zu säubern damit Schriften oder Muster entstehen. Hier ein Beispiel von Starbucks Coffee.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2950" class="wp-caption aligncenter" style="width: 456px"><a href="http://www.loremipsum.at/wissen/ressourcen/virales-und-guerilla-marketing-im-web/attachment/reverse-graf-starbucks-446x302/" rel="attachment wp-att-2950"><img class="size-full wp-image-2950" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2011/10/reverse-graf-starbucks-446x302.jpg" alt="Reverse Grafitti von Starbucks" width="446" height="302" /></a><p class="wp-caption-text">Reverse Grafitti von Starbucks</p></div>
<h2>Guerilla-Marketing auch im Netz?</h2>
<p>Natürlich kann eine Guerilla-Marketing-Kampagne nicht nur offline &#8211; in der Öffentlichkeit &#8211; sondern auch im Internet betrieben werden. Sicherlich wird Ihre Website auch durch eine offline-Kampagne Profit schöpfen, aber Sie können auch eine online Kampagne im Internet starten. Diese können sowohl in Foren, Community´s oder Social Networks gestartet werden. Hierbei sollten Sie aber nicht zu subversiv wirken, denn dadurch könnten Sie Probleme mit dem Foren- oder Communitybetreiber bekommen und im schlimmsten Fall gelöscht werden. Achten Sie auch vor allem darauf, dass Sie interessant auffallen aber nicht peinlich wirken.</p>
<p>Sie dürfen hierbei auch nicht mit Ihren Werbebotschaften übertreiben, &#8211; denken Sie dabei dass es sich nicht um eine klassische Kampagne handelt sondern um eine Kampagne die Aufmerksamkeit erregen soll und die Werbebotschaft nur der Trittbrettfahrer ist.</p>
<p>Im Guerilla-Marketing arbeitet man nicht selten mit Videos , diese müssen allerdings immer kurz gehalten werden und basieren auf einem gewissen Aha-Effekt. Ein gutes Beispiel  hierfür wäre die amerikanische Firma Blendec, die einen Küchemixer herstellt.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=lAl28d6tbko&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=lAl28d6tbko</a></p>
<p>Blendec iPad</p>
<p>Ein interessante Form von Ankündigung hatte sich (das nicht existente) Twirlr überlegt. Die Theatergruppe Improve die Urheber der Aktion  stellten auf der Gel Conference 2011 in New York City Twirl mittels eines Gotta Share Musical als das neue soziale Netzwerk vor. &#8211; and we gotta share! Hier der Link:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=soAk3F0wX9s&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=soAk3F0wX9s</a></p>
<p>Twirlr &#8211; gotta share!</p>
<h2>Chatroulette auch als Werbung?</h2>
<p>Die meisten werden sich jetzt denken was hat Chatroulette mit Werbung zu tun, aber indirekt könnte ein Chatroulette genauso gut für Werbezwecke eingesetzt werden, indem das Produkt beim zugeteilten Chatpartner zufällig auftaucht. Hierbei könnte man den Hype rund um Chatroulette für eine Werbekampagne nutzen. Unabhängig von jeglicher Werbung ist dieser lustige Videoclip.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=JTwJetox_tU&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=JTwJetox_tU</a></p>
<p>Chat Roulette Video</p>
<p>Rein theoretisch könnte man ein solches Video genauso gut für Werbezwecke einsetzen, indem man ein Produkt einbindet.</p>
<h2>Legitime Methoden mit dem Hang zur Inszenierung (Fazit)</h2>
<p>Heute befinden wir uns in der Situatation, dass sowohl durch virales Marketing als auch durch Guerilla Marketing, neue Methoden zur Wahl stehen, die eine Legitimität haben. Auch unter dem Deckmantel des Spaßes oder der humoristischen Inszenierung steckt ein psychologisch fundiertes Modell dass letztlich die Reichweite des Marketings erhöhen kann und neue Zielgruppen erschließen kann. Speziell vor dem Hintergrund steigender Kosten pro Konversion in klassischen Werbekanälen darf man sowohl das virales Marketing als auch das Guerilla Marketing als willkommene und finanziell reizvolle Alternativen ansehen.</p>
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		<title>3 Dateien die Ihre Webseite einfach verbessern</title>
		<link>http://www.loremipsum.at/wissen/ressourcen/3-dateien-die-ihre-webseite-einfach-verbessern/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 18:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ing. Karl Kowald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>

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		<description><![CDATA[Für einen erfolgreichen Webprojekt benötigt es im Grunde nur eine gute Idee gepaart mit einem passend gestalteten Umfeld. Wir beschreiben 3 Dateien die dieses Umfeld maßgeblich gestalten und vom eingesetzten Webserver oder CMS größtenteils unabhängig sind. Diesen Dateien steigern entweder &#8230; <a href="http://www.loremipsum.at/wissen/ressourcen/3-dateien-die-ihre-webseite-einfach-verbessern/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a><div class="related"> 						<span class="hash">Verwandte Themen und Beitr&auml;ge</span>  						<ul>
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	</ul></div>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen erfolgreichen Webprojekt benötigt es im Grunde nur eine gute Idee gepaart mit einem passend gestalteten Umfeld. Wir beschreiben 3 Dateien die dieses Umfeld maßgeblich gestalten und vom eingesetzten Webserver oder CMS größtenteils unabhängig sind. Diesen Dateien steigern entweder den Wiedererkennungswert Ihrer Seite oder erleichtern Suchmaschinen das Auslesen Ihres Projekts maßgeblich. Es handelt sich hierbei um die Dateien <strong>robots.txt</strong>, <strong>sitemap.xml</strong> und <strong>favicon.ico</strong><strong></strong></p>
<h2>Robots.txt</h2>
<p>Diese Datei teilt Suchmaschinen mit, welche Dateien und Ordner für die Öffentlichkeit bestimmt sind (Indexierbar) und welche Seiten auf den Suchergebnisseiten nicht zu finden sein sollen. Hierbei handelt es sich aber um ein freiwilliges System, an dass sich die meisten Suchmaschinen auch halten. Ein grundsätzliches Zugriffsverbot für Suchmaschinenroboter erreicht man mit dieser Methode jedoch nicht, hierfür müsste man separate Einstellungen des Webservers vornehmen (z.B.: <a title="Spam Bots &amp; Crawler blocken" href="http://54grad.de/hilfreich/spam-bots-crawler-blocken/" target="_blank">via .htaccess</a> bei einem Apache Webserver).</p>
<h3>Speicherort und Nutzung der Robots.txt</h3>
<p>Die Robots.txt liegt immer im Root-Verzeichnis der Domain und wird regelmäßig von Suchmaschinene aufgerufen. Das nichtvorhandensein einer solchen Datei ist der häufigste Grund für 404-Not-Found Fehlermeldungen die in den Log-Files eines Webservers auszulesen sind.</p>
<div class="codecolorer-container html4strict geshi" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br />2<br />3<br /></div></td><td><div class="html4strict codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">User-agent: *<br />
Disallow: /members/<br />
Disallow: /private/</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Via <strong>User-agent:</strong> kann man definieren ob man einen speziellen Robot meint, oder mit dem *-Zeichen es eine für alle gültige Bedingung ist. Der Wert <strong>Disallow:</strong> teilt den Suchmaschinene mit, dass das dahinter angegebene Verzeichnis nicht in den Suchmaschinenindex aufgenommen werden soll.</p>
<p>Optionale Angaben sind noch die Angabe von <strong>Allow:</strong>, wobei dies ein Standardwert ist und somit nicht gesetzt werden muss und die Angabe von  <strong>Sitemap:</strong>, welche es ermöglicht einen speziellen Speicherort für die sitemap.xml anzugeben. Es gibt noch die Möglichkeit weiterer optionaler Angaben wie zum Beispiel die Angabe der Zugriffshäufigkeit oder eine Einschränkung der Zugriffszeiten. Details dazu gibt es auch auf <a href="http://www.robotstxt.org/" target="_blank">robotstxt.org</a></p>
<h2>Sitemap.xml</h2>
<p>Im Gegensatz zur robots.txt stellt die sitemap.xml eine strukturierte Übersicht der erlaubten Seiten zur Verfügung. Im Jahr 2008 einigten sich die größen Suchmaschinenbetreiber (Google, Yahoo &amp; Microsoft) auf einen Standard zur einfachen Übermittlung einzelner Seiten eines Webprojekts für Suchmaschinen.</p>
<h3>Speicherort und Nutzung der Sitemap.xml</h3>
<p>Standardort für die Sitemap ist im Rootverzeichnis unter dem namen sitemap.xml. Allerdings besteht die Möglichkeit alternative Speicherorte via robots.txt oder im HTML-Header mitzuteilen.</p>
<div class="codecolorer-container html4strict geshi" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br />2<br />3<br /></div></td><td><div class="html4strict codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #009900;">&lt;<span style="color: #000000; font-weight: bold;">head</span>&gt;</span><br />
<span style="color: #009900;">&lt;<span style="color: #000000; font-weight: bold;">link</span> <span style="color: #000066;">rel</span><span style="color: #66cc66;">=</span><span style="color: #ff0000;">&quot;sitemap&quot;</span> <span style="color: #000066;">type</span><span style="color: #66cc66;">=</span><span style="color: #ff0000;">&quot;application/xml&quot;</span> <span style="color: #000066;">title</span><span style="color: #66cc66;">=</span><span style="color: #ff0000;">&quot;Sitemap&quot;</span> <span style="color: #000066;">href</span><span style="color: #66cc66;">=</span><span style="color: #ff0000;">&quot;sitemap.xml&quot;</span> <span style="color: #66cc66;">/</span>&gt;</span><br />
<span style="color: #009900;">&lt;<span style="color: #000000; font-weight: bold;">head</span>&gt;</span></div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Die Datei selbst ist als XML-Konstrukt aufzubauen, wobei die Anzahl der &lt;url&gt;-Elemente nicht beschränkt ist. Es empfiehlt sich jedoch bei einigen tausend Seiten diese auf mehrere Sitemap-Dateien aufzuteilen und in der Haupt-Sitemapdatei nur die Untersitemaps kennzuzeichnen.</p>
<div class="codecolorer-container xml geshi" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br />2<br />3<br />4<br />5<br />6<br />7<br />8<br />9<br /></div></td><td><div class="xml codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;?xml</span> <span style="color: #000066;">version</span>=<span style="color: #ff0000;">&quot;1.0&quot;</span> <span style="color: #000066;">encoding</span>=<span style="color: #ff0000;">&quot;UTF-8&quot;</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">?&gt;</span></span><br />
<span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;urlset</span> <span style="color: #000066;">xmlns</span>=<span style="color: #ff0000;">&quot;http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9&quot;</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></span><br />
<span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;url<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></span></span><br />
<span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;loc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></span></span>http://www.loremipsum.at/<span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;/loc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></span></span><br />
<span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;lastmod<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></span></span>2005-01-01<span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;/lastmod<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></span></span><br />
<span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;changefreq<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></span></span>daily<span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;/changefreq<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></span></span><br />
<span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;priority<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></span></span>0.9<span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;/priority<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></span></span><br />
<span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;/url<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></span></span><br />
<span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;/urlset<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></span></span></div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Der Eintrag &lt;loc&gt; ist ein Pflichteintrag, stellt diese doch die eindeutige Internetadresse dar, wo die Inhalte dazu erreichbar sind. Weiteren Angaben wie &lt;lastmod&gt;,&lt;changefreq&gt; und &lt;priortiy&gt; sind optionale Werte um den Suchmaschinen letzte Änderungen, Veränderungshäufigkeiten und Wichtigkeit einzelner Seiten mitzuteilen. Weiterführende Informationen zur sitemap.xml gibts auf <a href="http://www.sitemaps.org/" target="_blank">sitemaps.org</a></p>
<h2>Favicon.ico</h2>
<p>Obwohl für Suchmaschinenoptimierung irrelevant, hat die Bedeutung des Favicon (Kurzbezeichnung für &#8220;Favourite Icon&#8221;, zu Deutsch: Lieblingssymbol) in den letzten Jahren zugenommen. Das Favicon ermöglicht auf einfachste Weise den Wiedererkennungswert der eigenen Seite im Browser zu erhöhen indem eine eigens gestaltete Grafik (16&#215;16 bzw. 32&#215;32 Pixel groß) im Browser neben der Adresszeile erscheint. Da der Trend bei Browserentwicklern zu reduzierten Menü- &amp; Titelleisten geht wirkt sich ein solcher Wiedererkennungsfaktor bereits stärker auf den Seitenbesucher aus.</p>
<div id="attachment_2757" class="wp-caption alignnone" style="width: 620px"><img class="size-full wp-image-2757  " title="Favicons im Firefox" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2011/08/favicon.jpg" alt="Exemplarische Favicons in der Adresszeile und der Tableiste" width="610" height="50" /><p class="wp-caption-text">Exemplarische Favicons in der Adresszeile und der Tableiste</p></div>
<h3>Speicherort und Nutzung der Favicon.ico</h3>
<p>Viele Browser suchen automatisch im Hauptverzeichnis nach der Datei favicon.ico. Trotzdem empfiehlt es sich, zusätzlich im HTML-Header genau anzugeben wo die Datei zu finden ist. Besonders ältere Browser sind noch darauf angewiesen.</p>
<div class="codecolorer-container html4strict geshi" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br />2<br />3<br /></div></td><td><div class="html4strict codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #009900;">&lt;<span style="color: #000000; font-weight: bold;">head</span>&gt;</span><br />
<span style="color: #009900;">&lt;<span style="color: #000000; font-weight: bold;">link</span> <span style="color: #000066;">rel</span><span style="color: #66cc66;">=</span><span style="color: #ff0000;">&quot;shortcut icon&quot;</span> <span style="color: #000066;">href</span><span style="color: #66cc66;">=</span><span style="color: #ff0000;">&quot;http://www.loremipsum.at/wp-content/themes/loremipsum2010/images/li.ico&quot;</span> <span style="color: #000066;">type</span><span style="color: #66cc66;">=</span><span style="color: #ff0000;">&quot;image/x-icon&quot;</span><span style="color: #66cc66;">/</span>&gt;</span><br />
<span style="color: #009900;">&lt;<span style="color: #000000; font-weight: bold;">head</span>&gt;</span></div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Da nur sehr kleine Grafiken möglich sind ist es wichtig mit wenigen Details aussagekräftige Symbole zu kreieren. Langgezogene Logos finden keinen Platz darin, hier ist es besser etwas abstraktes, dem Logo ähnlich wirkendes zu kreieren. Im Internet findet man dafür auch einige <a title="Favicon-Generator" href="http://www.favicon.cc/" target="_blank">favicon.ico-Generatoren</a> die hierbei behilflich sind.</p>
<h2>Drei Dateien &#8211; Ein Ziel</h2>
<p>Mit drei kleinen Veränderungen haben Sie es selbst in der Hand, welche Inhalte von Ihnen in den Suchmaschinen präsentiert werden und welche Grafik Ihr Webprojekt als Wiedererkennungssymbol verwendet.</p>
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	</ul></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wireframing und Rapid Prototyping im UI-Design</title>
		<link>http://www.loremipsum.at/wissen/ressourcen/wireframing-und-rapid-prototyping-im-ui-design/</link>
		<comments>http://www.loremipsum.at/wissen/ressourcen/wireframing-und-rapid-prototyping-im-ui-design/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 11:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Aschenbrenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[GUI]]></category>
		<category><![CDATA[UI-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Wireframe]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Entwicklung von User Interfaces oder Webapplikationen führt heute kein Weg mehr vorbei an Wireframing und dem damit verbundenen Rapid Prototyping. In diesem Artikel bieten wir ihnen einen kleinen Einblick in den Prozess der Entstehung von User Interfaces. Dabei &#8230; <a href="http://www.loremipsum.at/wissen/ressourcen/wireframing-und-rapid-prototyping-im-ui-design/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a><div class="related"> 						<span class="hash">Verwandte Themen und Beitr&auml;ge</span>  						<ul>
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	</ul></div>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_892" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/09/wireframe_event_music_interface.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-892" title="Wireframe Video Interface" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/09/wireframe_event_music_interface-170x125.jpg" alt="Erstellt mit OmniGraffle in unter 2 min" width="170" height="125" /></a><p class="wp-caption-text">Erstellt mit OmniGraffle &lt;2 min</p></div>
<p>In der Entwicklung von <strong>User Interfaces</strong> oder Webapplikationen führt heute kein Weg mehr vorbei an <strong>Wireframing </strong>und dem damit verbundenen Rapid Prototyping. In diesem Artikel bieten wir ihnen einen kleinen <strong>Einblick in den Prozess </strong>der Entstehung von User Interfaces. Dabei beginnen wir bei den Basics.</p>
<h2>Was sind Wireframes / Mock Up&#8217;s oder Rapid Prototyping?</h2>
<p>Unter einem Wireframing versteht man eigentlich einen <strong>Drahtgerüst das eine ungefähre Form oder Größe vorgibt.</strong> Im Webdesign ist die Bedeutung in abgeleiteter Form zu verstehen. Beim Wireframing wird versucht <strong>funktionale Objekte skizziert</strong> darzustellen. Wichtig ist, dass dieser Prozess schnell, einfach und reproduzierbar ist. Die Bezeichnung  Mock Up finden sich ebenfalls relativ häufig, meint aber in der Praxis oft das selbe. Ein Schritt weiter geht das Rapid Prototyping, das aus dem Produktdesign bekannt ist. Im Webdesign versteht man darunter, dass mit einer gegebenen Werkzeugpalette (Optische Elemente) in kurzer Zeit alternative Versionen des User Interface Entwurfs entstehen können.</p>
<h2>Müssen Wireframes hässlich sein?</h2>
<p>Es ist definitiv nicht das Ziel hässliche Skizzen zu generieren! Wichtig ist aber, dass ein Wireframe klar <strong>von einem Designentwurf unterschieden</strong> werden kann. Speziell wenn Wireframes mit Kunden besprochen werden muss klar sein, dass es sich nicht um einen Designentwurf handelt um nicht falsche Ankerwerte beim Kunden auszulösen.</p>
<blockquote><p>Ein Wireframe ist kein Designentwurf und soll auch nicht so aussehen.</p></blockquote>
<p>Für viele klassische Webdesign Unternehmen wird dieser Ansatz schwere Kopfschmerzen verursachen, stand doch in den meisten Fällen am Anfang die Skizze des Designers. Um diesen Konflikt der Herangehensweisen besser zu verstehen muss eine Ansicht verinnerlicht werden</p>
<h2>User Interface Design ist kein Webdesign!</h2>
<p>Wenn ein User Interface mit komplexen Funktionalitäten entsteht, ist ein anderer Prozess anzulegen als bei klassischen (relativ) einfachen Webseiten. Bei klassischen Webseiten gibt nur selten ein funktionale <strong>Komplexität</strong> die mit <strong>Wireframes </strong>geplant werden muss, wobei auch bei einfacheren Projekten der Trend eindeutig hin zur virtuellen Funktionsskizze geht. Versucht man diesen Prozess fertig zu denken, dann ergibt sich im Ablauf eine andere Reihenfolge als sie in den meisten Webdesign Unternehmen praktiziert wird.</p>
<blockquote><p>Der Designer ist erst an der Reihe wenn die Usability geklärt ist</p></blockquote>
<p>Diese Erkenntnis verändert das <strong>Aufgabenfeld des Designers</strong> erheblich. Im klassischen Zugang des Webdesigns, wurden Funktionen aus grafisch ästhetischer Sicht platziert. Im Zugang des UI Designs wird eine Usability erschaffen die dann mit grafischen Elementen (=dem Design) erfüllt wird. Damit wird aus dem Designer <strong>wieder ein klassischer Grafiker</strong>.<br />
Zusätzlich zur veränderten Rolle des Designers wird eine neue Rolle im Prozess geschaffen, die des User Interface Designers oder <strong>Usability Beraters</strong>.  Speziell bei komplexen Projekten mit User Interaktion ist diese Herangehensweise zielführend, stellt aber zugleich eine Herausforderung für Einpersonen Freelancer dar. Aufgrund der völlig unterschiedlichen Aufgaben im Prozess macht es in der Regel Sinn die Arbeitsschritte auf mehrere Experten Ihres Faches zu verteilen. Die psychologische Komponente der Usability und die handwerkliche Komponente des Grafikers widersprechen sich häufig.</p>
<h2>Best Practice Tool im Wireframing OmniGraffle</h2>
<div id="attachment_884" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/09/omnigraffle_wireframe.png"><img class="size-thumbnail wp-image-884 " title="OmniGraffle Wireframe" src="http://loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/09/omnigraffle_wireframe-170x123.png" alt="OmniGraffle Wireframe Tool" width="170" height="123" /></a><p class="wp-caption-text">OmniGraffle Wireframe Tool</p></div>
<p>Wenn man das optimale Werkzeug zum &#8220;wireframen&#8221; sucht, gibt es einen grundlegende Entscheidung zu treffen. Wenn Online-Kollaboration wichtig ist, dann kommt man um Webdienste nicht herum. Einen guten Beitrag dazu ist <a title="Mashable" href="http://mashable.com/2010/07/15/wireframing-tools/">hier</a> (Mashable) zu finden.</p>
<p>Wenn eine Onlinezusammenarbeit nicht notwendig ist greift man zu <a title="OmniGraffle" href="http://www.omnigroup.com/products/omnigraffle/">OmniGraffle</a> einer kommerziellen Desktop Lösung für Mac, die dem optimalen Wireframing Tool schon sehr nahe kommt. Dank der Erweiterung um Stencils können einzelne Elemente die häufig gebraucht werden entweder selbst angelegt werden oder aber aus fertigen Bibliotheken hinzugefügt werden. Wenn man OmniGraffle nicht kennt ist etwas schwer zu beschreiben, was eigentlich dessen Hauptfunktion ist. Von <strong>Mindmapping</strong> über <strong>Präsentationen</strong> bis zur <strong>Raumplanung</strong> ist es eine weite Palette die das Programm abdeckt. Für den Einsatz beim &#8220;Wireframen&#8221; eignet sich OmniGraffle jedenfalls bestens.</p>
<h2>Die wichtigsten OmniGraffle Stencil Sammlungen für&#8217;s Wireframing</h2>
<p>Sicherlich entstehen mit der Zeit für jeden Anwender seine eigenen Stecils dennoch ist es gut auf ein bestehendes Set aufzubauen. Für spezielle Geräte die andere Anforderungen an die GUI haben, wie etwa das <strong>Iphone</strong> oder <strong>Android</strong> gibt es eigene <strong>Stencil Sammlungen</strong>. Für allgemeine Webapplikationen können wir folgende Sammlungen als Basis empfehlen:</p>
<ul>
<li><a title="konigi" href="http://konigi.com/tools/omnigraffle-wireframe-stencils">Konigi</a> Sehr umfangreiche Sammlung</li>
<li><a title="Graffletopia" href="http://graffletopia.com/stencils/566">Best Practice UX Forms Stencil v1.1</a> (via Graffletopia) v.A. für User Interfaces</li>
<li><a title="Simple Wire Frame" href="http://graffletopia.com/stencils/354"> Simple Wire Frame Set</a> (via Graffletopia) für schnelle Wireframes</li>
</ul>
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	</ul></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SubID-Tracking Liste für Affiliate Netzwerke</title>
		<link>http://www.loremipsum.at/wissen/ressourcen/subid-tracking-liste-fur-affiliate-netzwerke/</link>
		<comments>http://www.loremipsum.at/wissen/ressourcen/subid-tracking-liste-fur-affiliate-netzwerke/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 21:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ing. Karl Kowald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliatewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[SubID]]></category>
		<category><![CDATA[Tracking]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.loremipsum.at/?p=599</guid>
		<description><![CDATA[Diese Liste bietet einen Überblick über die Möglichkeiten des SubID-Trackings in den für den deutschsprachigen Raum interessantesten Affiliatenetzwerken. Die Anbieter in der Liste sind alphabetisch gereiht und sagt die Reihenfolge nichts über die Qualität der Anbieter aus. Ausserdem versuchen wir &#8230; <a href="http://www.loremipsum.at/wissen/ressourcen/subid-tracking-liste-fur-affiliate-netzwerke/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a><div class="related"> 						<span class="hash">Verwandte Themen und Beitr&auml;ge</span>  						<ul>
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	</ul></div>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Liste bietet einen Überblick über die Möglichkeiten des SubID-Trackings in den für den deutschsprachigen Raum interessantesten Affiliatenetzwerken. Die Anbieter in der Liste sind alphabetisch gereiht und sagt die Reihenfolge nichts über die Qualität der Anbieter aus. Ausserdem versuchen wir natürlich die Liste aktuell zu halten.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="628">
<tbody>
<tr>
<th width="139" height="25">Anbieter</th>
<th width="156">URLzusatz</th>
<th width="91">maximale<br />
Leichenlänge</th>
<th width="143">Erlaubte Zeichen</th>
<th width="179">Beispiel</th>
</tr>
<tr>
<td>Adcell</td>
<td>-</td>
<td>130</td>
<td>A-Z, a-z, 0-9, sowie die Zeichen @._</td>
<td>http://www.adcell.de/<br />
click.php?bid=2556-7528<strong>-XXX</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Affili.net</td>
<td>&amp;subid=</td>
<td>80</td>
<td>A-Z, a-z, 0-9</td>
<td>http://partners.webmasterplan.com<br />
/click.asp?ref=268699&amp;site=3277&amp;type=text&amp;tnb=44<strong>&amp;subid=XXX</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Affiliwelt</td>
<td>&amp;subid=</td>
<td>255</td>
<td>A-Z, a-z, 0-9</td>
<td>http://klick.affiliwelt.net/klick.php?<br />
bannerid=111&amp;pid=2&amp;prid=12<strong>&amp;subid=XXX</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Belboon /Adbutler</td>
<td>/subid=</td>
<td>~1000</td>
<td>A-Za-z0-9</td>
<td>http://www1.belboon.de/tracking/<br />
000000729.html<strong>/subid=XXX</strong></td>
</tr>
<tr>
<td height="20">Commission Junction</td>
<td>?SID=</td>
<td>64</td>
<td>A-Za-z0-9</td>
<td>http://www.beispiel.net/<br />
placeholder-xxx<strong>?sid=XXX</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Financeads</td>
<td>&amp;subid=</td>
<td>100</td>
<td>A-Za-z0-9</td>
<td>http://www.financeads.net<br />
/tc.php?t=10839C15110972T<strong>&amp;subid=XXX</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Superclix</td>
<td>&amp;subid</td>
<td>100</td>
<td>A-Za-z0-9</td>
<td>http://clix.superclix.de/cgi-bin/tclix.cgi?<br />
id=charlyk&amp;pp=13317&amp;linknr=17374<strong>&amp;subid=XXX</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Tradedoubler</td>
<td>&amp;epi= oder epi(XXX)</td>
<td>64</td>
<td>A-Za-z0-9</td>
<td>http://clkuk.tradedoubler.com<br />
/click?p(702)a(407311)g(15036)<strong>epi(XXX)</strong> oder</p>
<p>http://pf.tradedoubler.com/pf/</p>
<p>pf?a=407311<strong>&amp;epi=XXX</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Webgains</td>
<td>&amp;clickref=</td>
<td>255</td>
<td>A-Za-z0-9 (URL-Codes)</td>
<td>http://track.webgains.com/click.html?wglinkid=97668&amp;wgcampaignid=16191<strong>&amp;clickref=XXX</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Zanox</td>
<td>&amp;zpar0</td>
<td>150</td>
<td>A-Za-z0-9</td>
<td>http://ad.zanox.com/ppc/<br />
?4793756C2087553982S100000T<strong>&amp;zpar0=XXX</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Zieltracker</td>
<td>&amp;subid=</td>
<td>255</td>
<td>A-Za-z0-9 (URL-Codes)</td>
<td>http://www.zieltracker.de/go.cgi?pid=2156<br />
&amp;wmid=1063&amp;cpid=20&amp;prid=183&amp;<br />
target=nb_giroloyal<strong>&amp;subid=XXX</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div style="text-align: right;"><small>Tabelle Stand: 20.09.2010</small></div>
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	</ul></div>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Top 3 Tools für Feedback in Webdesign</title>
		<link>http://www.loremipsum.at/wissen/ressourcen/top-3-tools-fur-feedback-in-webdesign/</link>
		<comments>http://www.loremipsum.at/wissen/ressourcen/top-3-tools-fur-feedback-in-webdesign/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 07:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Aschenbrenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Browser Extension]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Screencast]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshot]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.loremipsum.at/?p=163</guid>
		<description><![CDATA[Gutes Webdesign lebt von konstruktivem Feedback. Hier finden Sie einen Überblick über aktuelle Tools und Anforderungen. Wenn Webdsign als Prozess verstanden wird, dann helfen Ihnen und Ihren Kunden diese Tools dabei großartige Ergebnisse zu produzieren. Anforderung an Tools Der Kunde &#8230; <a href="http://www.loremipsum.at/wissen/ressourcen/top-3-tools-fur-feedback-in-webdesign/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a><div class="related"> 						<span class="hash">Verwandte Themen und Beitr&auml;ge</span>  						<ul>
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	</ul></div>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gutes Webdesign lebt von konstruktivem Feedback. Hier finden Sie einen Überblick über aktuelle Tools und Anforderungen. Wenn Webdsign als Prozess verstanden wird, dann helfen Ihnen und Ihren Kunden diese Tools dabei großartige Ergebnisse zu produzieren.</p>
<p style="text-align:center">
<img class="size-full wp-image-182 alignnone" title="jing" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/jing.jpg" alt="" width="57" height="40" style="margin-right:20px;"/><img class="size-full wp-image-177 alignnone" title="fireshot" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/fireshot.jpg" alt="" width="32" height="32" style="margin-right:20px;"/><img class="size-full wp-image-172 alignnone" title="notable" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/notable.jpg" alt="" width="121" height="35" />
</p>
<p><span id="more-163"></span></p>
<h2>Anforderung an Tools</h2>
<p>Der Kunde sieht etwas und hat (in der Regel) eine Meinung.  Ein klassisches Problem dabei ist, dass sich Änderungswünsche nur schwer verbal formulieren lassen und kaum am Telefon besprochen werden können ohne <strong>Missverständnisse</strong> zu provozieren. Nicht immer sind Webdesigner und Kunde am selben Ort um Änderungen zu besprechen. Gefragt sind also <strong>Tools</strong> die es ermöglichen mit einfachen Mitteln <strong>Screenshots zu kommentieren</strong> oder Skizzen hinzuzufügen. In manchen Fällen sind auch Screencasts (Bildschirm Mitschnitt) von Vorteil, wobei hier angemerkt werden sollte, dass die Hemmschwelle von Kunden hier i.d.R. eher hoch ist.</p>
<h3>Einfache Bedienung</h3>
<p>Die wohl wichtigste Eigenschaft ist eine einfache Bedienung des Tools. Jedes Tool ist nur so gut wie der  Anwender damit umgehen kann. Ideal wäre wenn sich dieser Gedanke auch auf die Installation des Tools erstreckt (auch das kann eine Hürde sein).</p>
<h3>Plattformunabhängig</h3>
<p>Wenn ein Prozess standardisiert werden soll, ist es von Vorteil wenn Software zum Einsatz kommt die für alle Kunden zugänglich ist (Unabhängig von Betriebssystem oder Browser).</p>
<h3>Screenshots kommentieren mit Werkzeugen</h3>
<p>In der Regel sind es nur  drei Werkzeuge die von Kunden in <strong>Screen Reviews</strong> (Feedback Sessions) benützt werden. <strong>Kommentare</strong> (um Gedanken zu formulieren), <strong>Pfeile</strong> (um Kommentare zuzuweisen und Dinge zu bezeichnen), <strong>Rechtecke</strong> (um Formen zu skizzieren). Zusätzlich dazu wäre auch eine verweisende Nummerierung hilfreich, wobei dies den Bedienerwillen des Kunden oftmals überfordert. Zusammengefasst ist es wichtiger dass „<strong>Sprechblase</strong>“ und „Pfeil“ gut und intuitiv funktionieren, als zusätzliche Funktionen die den Kunden ev. überfordern. (Bedenken Sie der Kunde wird das Tool nur verwenden weil Sie ihn darum ersuchen und hat kein Interesse daran Funktionen zu „lernen“) &#8211; Weniger ist in diesem Punkt definitiv mehr.</p>
<h3>Screencasting mit Sprachaufzeichnung</h3>
<p>In diesem Punkt scheiden sich die Geister. Oftmals erscheint es sinnvoll einen Klickverlauf oder aber ein Verhalten im Browser nicht nur statisch zu betrachten sondern in Bewegung.   Hier stößt man in er Praxis gerne an eine Grenze die der Kunde nicht bereit ist zu überschreiten, was respektiert werden sollte. (Anm.: Eine Alternative für diesen Fall wäre der Einsatz eines Fernwartungs-tools  wie z.B. Teamviewer, das dem Kunden die „Arbeit“ abnimmt. Eine weitere Alternative ist  Skype mit Screensharing, wobei es auch hier Ressentiments gibt die zu respektieren sind.)</p>
<h3>Universelles Outputfile</h3>
<p>Ein Tool bietet nur dann Vorteile, wenn das Ergebnis des Reviews möglichst einfach betrachtet und übermittelt werden kann. Oftmals integrierte Upload und Sharing Funktionen sind sicherlich attraktiv treffen aber in der Regel nicht den Wunsch des Kunden. Exportierte Dateiformate wie JPG oder PNG haben sich in der Praxis bewährt, da diese auf jedem Rechner geöffnet werden können.</p>
<h2>Fireshot &#8211; Der Platzhirsch als Browser Erweiterung</h2>
<p><img class="size-full wp-image-177 alignright" title="fireshot" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/fireshot.jpg" alt="" width="32" height="32" />(Browser Extension, MS)<br />
URL: <a title="Fireshot" href="http://www.screenshot-program.com/" target="_blank">http://www.screenshot-program.com/</a></p>
<p>Eines der beliebtesten Tools für Webdesigner ist sicherlich Fireshot. Speziell die Integration in Firefox wird von Webdesignern gerne genutzt, da diese ohnedies mehrheitlich mit Firefox arbeiten. Aktuell gibt es Fireshot sowohl als <strong>Erweiterung für Firefox</strong> als auch neuerdings als Erweiterung für den Microsoft <strong>Internet Explorer</strong>. Sowohl eine kostenlose als auch ein kommerzielle Version (Pro) stehen zur Verfügung.</p>
<div id="attachment_199" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/fireshot_editor.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-199 " title="Fireshot mit allen Funktionen im Überblick" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/fireshot_editor-170x117.jpg" alt="" width="170" height="117" /></a><p class="wp-caption-text">Fireshot mit allen Funktionen im Überblick</p></div>
<p>Aus Sicht ihres Kunden (resp. der Kundenbeziehung) sollte Ihnen bewusst sein, dass die Existenz einer kommerziellen Version für unseren konkreten Anwendungsfall eher hinderlich ist. Die kostenlose Version kann bereits (gemessen an obigen Kriterien) weit mehr als der Kunde jemals brauchen wird. Wird mit kostenlosen Versionen von Programmen gearbeitet (und diese auch dem Kunden empfohlen) bei denen es auch kommerzielle Versionen gibt, besteht stets das Risiko, dass beim Kunden ungewollt der Eindruck entsteht er wäre nicht „gut“ genug nicht „komplex“ genug oder nicht „potent“ (finanziell) für die kommerzielle Version des Programms.</p>
<h3>Installation von Fireshot (Browser Extension)</h3>
<p>Die Installation von Fireshot ist zwar einfach stellt aber für die meisten Kunden dennoch eine Neuerung dar (die wenigsten haben sich jemals freiwillig eine Erweiterung für den Browser installiert)</p>
<h3>Bedienung / Usability</h3>
<p>Fireshot wird mit einem einfachen Klick auf das Logo in der Toolbar ausgelöst und bietet dem User eine breite <strong>Palette an Werkzeugen</strong> die mit etwas Übung gut eingesetzt werden können. In Relation zu anderen Programmen hat hier Fireshot sicherlich die Nase vorne, was die Vielfalt der Optionen im Editor betrifft. Speziell die Funktion halbtransparente Formen (mit Beschriftung) einfügen zu können ist von Vorteil. Der große Funktionsumfang stellt zugleich für manche Kunden eine Herausforderung dar die eventuell vermieden werden sollte.  In der Praxis reduziert sich Fireshot gerne auf die <strong>Funktion des Pointers</strong> (Pfeil mit Text) die sicherlich gut gelungen ist.</p>
<h3>Kompatibilität</h3>
<p>Der definitiv größte Nachteil des sonst sehr gut gelungenen Programms ist die Fixierung auf eine <strong>Microsoft Umgebung</strong>. (Es existieren weder Versionen für Mac OS-X noch für Linux) Für den einfachen Austausch der erstellten Screenshots können sowohl GIF, PNG, JPG als auch BMP Files erstellt werden. In der Praxis wird man hier zu JPG Files greifen. Die Integration in den Microsoft Internet Explorer erweitert das Spektrum der Anwendung für Kunden erheblich.</p>
<h3>Zusammengefasst&#8230;</h3>
<p>In reinen Microsoft Umgebungen ist Fireshot sicherlich die erste Wahl im Produktiveinsatz mit dem Kunden wenn es um Webdesign geht und dieser lernbereit ist. Für wenig versierte Kunden könnte der große Funktionsumfang des Editors zum Problem werden und Verwirrung stiften</p>
<h2>Jing &#8211; Keep it simple<img class="size-full wp-image-182 alignright" title="jing" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/jing.jpg" alt="" width="57" height="40" /></h2>
<p>(Client Software Mac &amp; MS)<br />
URL: <a title="Jing" href="http://www.jingproject.com/" target="_blank">http://www.jingproject.com/</a></p>
<p>Jing ist der <strong>Alleskönner</strong> unter den Capture Programmen. Von <strong>Screenshots</strong> mit integrierte Kommentar <strong>Editor</strong> bis hin zu <strong>Screencasts</strong> bietet Jing in einer Anwendung ein breites Spektrum an Einsatzgebieten ohne den User mit Funktionen zu erschlagen. In Summe ist Jing sicherlich das beste Allroundtool zur spontanen Dokumentation von Webinhalten. Jing ist sowohl für <strong>Mac OS-X</strong> als auch für <strong>Microsoft Windows</strong> erhältlich und in der Basisversion Kostenlos. Ebenso wie schon Fireshot verfügt auch Jing über eine kommerzielle Version die für die hier avisierte Anwendung jedoch nicht notwendig ist.</p>
<div id="attachment_200" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/Jing_editor.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-200" title="Jing_editor" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/Jing_editor-170x129.jpg" alt="Der Editor von JING" width="170" height="129" /></a><p class="wp-caption-text">Der Editor von JING</p></div>
<p>Bei genauer Betrachtung bemerkt man, dass sich Jing in Mac OS-X nahtlos Integriert während es in Windows den Umweg über das .NET Framework wählt. (Was letztlich auch zu einem guten Ergebnis führt aber in der Regel zumindes bei Windows XP die zusätzliche Installation des .NET Framework 3.0  erfordert)<br />
Die kommerzielle Version von Jing empfiehlt sich nur wenn Screencasts produziert werden sollen, die kein Branding (Jing Logo) haben dürfen oder aber wenn Flash als Exportformat für Videos nicht in Frage kommt.</p>
<h3>Installation / Client Software</h3>
<p>Die Installation von Jing ist sofern das .NET Framework (Windows) bereits installiert ist einfach und unkompliziert. Bei Mac OS-X erfolgt die Installation gewohnt einfach.</p>
<h3>Bedienung  / Usability</h3>
<p>Die Bedienung des Editors zum kommentieren von Screenshots ist einfach in der Handhabung und auf das wesentlichste reduziert. Screecasts gelingen ebenfalls auf Anhieb. Anders als bei Mac OS-X wird Jing bei Microsoft nicht durch ein dezentes Icon dargestellt sondern platziert sich als „Sonne“ am oberen Bildschirmrand.  Es ist gut vorstellbar, dass der ein oder andere Kunde damit ein Problem haben könnte.</p>
<div id="attachment_201" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/jing_editor_halbtransparent.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-201" title="jing_editor_halbtransparent" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/jing_editor_halbtransparent-170x136.jpg" alt="Halbtransparenzen (Highlighting mit Farbauswahl) in JING" width="170" height="136" /></a><p class="wp-caption-text">Halbtransparenzen (Highlighting mit Farbauswahl) in JING</p></div>
<h3>Kompatibilität</h3>
<p>Jing läuft ausgenommen Linux auf allen Plattformen stabil und produziert als Output File PNG Grafiken, die von jedem Browser dargestellt werden können. Der integrierte Upload zu Screencast.com dürfte (obwohl sehr einfach) die meisten Kunden eher überfordern und ist damit obsolet sein.</p>
<h3>Zusammengefasst&#8230;</h3>
<p>Jing ist das Allroundtool mit klaren Stärken in der <strong>einfachen Bedienung</strong>. Für gemischte Arbeitsumgebungen ist es ideal und liefert schnell Ergebnisse. Wenn es erreicht werden kann, dass der Kunde sich an Jing gewöht und auch die Schwelle zum Screencasting überschreitet, dann erleichtert das den Prozess ungemein.</p>
<h2>Notable &#8211; Top für Teams und Entwickler<img class="size-full wp-image-172 alignright" title="notable" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/notable.jpg" alt="" width="121" height="35" /></h2>
<p>URL: <a title="Notable" href="http://www.notableapp.com/" target="_blank">http://www.notableapp.com/</a><br />
(Online Dienst)</p>
<div id="attachment_198" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/notable_auswahl.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-198   " title="Einfache Auswahl  nach  dem  Login bei Notable" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/notable_auswahl-170x114.jpg" alt="Einfache Auswahl nach dem Login" width="170" height="114" /></a><p class="wp-caption-text">Einfache Auswahl  nach dem   Login bei Notable</p></div>
<p>Im Gegensatz zu Jing und Fireshot arbeitet der Kunde bei Notable <strong>serverbasiert</strong>. Der Dienst wird über eine <strong>Toolbar im Browser</strong> per Klick ausgelöst. Dabei wird zuerst ein Capturing der gesamten Seite erstellt, das nicht nur grafische Oberflächen erfasst sonder auch den Code mit einbezieht.</p>
<p>Nach dieser Aufnahme steht dem User ein Editor zur Verfügung der darauf ausgelegt ist <strong>nummerierte Kommentare</strong> zu verwalten. Anders als bei Jing und Fireshot kann mit Notable  auch der <strong>Quellcode kommentiert</strong> werden. Eine lokale Kopie oder ein Export ist nicht vorgesehen kann aber via PDF generiert werden. Das Ergebnis des Reviews wird online gespeichert und kann an weitere Teammitglieder zur erneuten Überarbeitung weitergesendet werden. Zusätzlich zur Toolbar steht auch eine <strong>Iphone App</strong> zur Verfügung, mit der nicht nur Websites via Safari bearbeitet werden können sondern auch lokale APP‘s, was speziell für Iphone Entwickler hilfreich sein dürfte.</p>
<div id="attachment_196" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/notable_editor.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-196 " title="Der Editor von Notable mit   Nummerierungen" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/notable_editor-170x136.jpg" alt="" width="170" height="136" /></a><p class="wp-caption-text">Der Editor von Notable mit Nummerierungen</p></div>
<p>Notable geht einen Schritt weiter in der Anwendung und stellt dem User ein gesamtes Verwaltungstool für diskutierte Websites zur Verfügung. Die absolute Stärke von Notable liegt darin anderen Usern sowohl einzelne Arbeitsbereiche als auch einzelne Screenshots freizugeben oder aber die entsprechenden URL&#8217;s an nicht registrierte User zu schicken. Speziell in virtuellen Organisationen wird man diesen Vorteil zu schätzen wissen.</p>
<h3>Installation</h3>
<p>Eine Client Installation ist nicht notwendig. Die Toolbar für Firefox ist schnell und einfach installiert und bietet Vorteile.</p>
<h3>Bedienung  / Usability</h3>
<div id="attachment_197" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/notable_code_editor.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-197 " title="Den Quellcode kommentieren     mit Notable" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/notable_code_editor-170x136.jpg" alt="" width="170" height="136" /></a><p class="wp-caption-text">Den  Quellcode kommentieren mit Notable</p></div>
<p>Wenn man sich einmal an das Handling gewöhnt hat, bietet Notable erhebliche Vorteile für versierte Benützer. Es kann schnell und effizient im Team gearbeitet werden und zugleich ein geordnetes Versioning via Workspaces organisiert werden. Speziell für umfangreiche Entwicklungen und Kunden die auch den Quallcode kommentieren wollen, ist Notable ein veritables Tool.</p>
<h3>Zusammengefasst&#8230;</h3>
<p>Notable ist mit Fireshot oder Jing nur schwert zu Vergleichen. Für umfangreiche Review Sessions mit Teammitgleidern oder erfahrenen Kunden ist es optimal geeignet. Für konventionelle Kunden Feedback Sessions ist es aus unserer Sicht nur bedinngt geeignet.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wenn lediglich Designaspekte zur Diskussion stehen, empfehlen wir Fireshot oder Jing für den produktiven Einsatz mit Kunden. Entscheiden sollten Sie sich für die Variante die Ihren Kunden eher entgegenkommt. Fireshot bietet einen größeren Funktionsumfang im Editor, Jing hingegen ist einfacher in der Anwendung und etwas universeller im Einsatz.</p>
<p>Für umfangreiche Entwicklungen in virtuellen Teams oder Review Sessions mit erfahrenen  Kunden liegt der Vorteil klar bei Notable. Hier ist der Fokus klar auf einer kontinuierlichen Entwicklung und weniger auf punktuellem Einmalfeedback.</p>
<h3>Alternative Tools</h3>
<p>Sollte für Sie das passende Tool nicht dabei sein finden Sie hier noch eine kurze Liste mit möglichen Alternativen zu Fireshot, Jing &amp; Co.</p>
<p>Screenpresso - <a title="Screenpresso" href="http://www.screenpresso.com/" target="_blank">http://www.screenpresso.com/</a> (Nur Windows)<br />
Skitch &#8211; <a title="http://www.skitch.com/" href="http://www.skitch.com/" target="_blank">http://www.skitch.com/</a> (Nur Mac)<br />
Snagit &#8211; <a title="Snagit" href="http://www.techsmith.com/screen-capture.asp">http://www.techsmith.com/screen-capture.asp</a> (eher für Privatanwender)</p>
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