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	<title>Lorem Ipsum Ges.m.b.H. &#187; App</title>
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	<description>Der Onlineauftritt der Lorem Ipsum Medienges.m.b.H.</description>
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		<title>Facebook Places vs. Foursquare</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 11:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hasitschka</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem heutigen Tag hat Facebook sein Angebot in Deutschland erweitert: Mit Facebook-Places will man in die gleiche Kerbe schlagen wie die Dienste Foursquare und Gowalla und sich dabei die fortschreitende Verbreitung von GPS-fähigen Smartphones zu nutze machen. Dabei ähnelt &#8230; <a href="http://www.loremipsum.at/blog/soziale-netze/facebook-places-vs-foursquare/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a><div class="related"> 						<span class="hash">Verwandte Themen und Beitr&auml;ge</span>  						<ul>
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		<li><a href="http://www.loremipsum.at/blog/datenschutz/facebook-connect-in-magento-shops/" rel="bookmark">Facebook-Connect in Magento-Shops</a></li>
		<li><a href="http://www.loremipsum.at/blog/code/permanenter-zugriff-fur-die-facebook-app/" rel="bookmark">Permanenter Zugriff für die Facebook-App</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1061" href="http://www.loremipsum.at/blog/soziale-netze/facebook-places-vs-foursquare/attachment/500px-f_icon-svg-2/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1061" title="Facebook" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/10/500px-F_icon.svg_1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit dem heutigen Tag hat Facebook sein Angebot in Deutschland erweitert: Mit Facebook-Places will man in die gleiche Kerbe schlagen wie die Dienste <a href="http://www.loremipsum.at/blog/foursquare-the-next-big-thing/">Foursquare</a> und Gowalla und sich dabei die fortschreitende Verbreitung von <strong>GPS-fähigen Smartphones</strong> zu nutze machen. Dabei ähnelt das System sogar dem von Foursquare in den wichtigsten Punkten: Der User kann an einem bereits existierenden Ort <strong>einchecken </strong>und bei Belieben eine Statusmeldung hinzufügen.<br />
Auch wenn dieser Dienst noch neu ist, muss Foursquare baldigst reagieren, um im Rennen um die User nicht ins Hintertreffen zu geraten, denn Facebook Places <strong>wird</strong> von den Benutzern<strong> wohl schneller aufgenommen</strong> werden als Foursquare, da man im größten sozialen Netzwerk einerseits bereits eine große Freundes-Community hinter sich hat, und andererseits Facebook bereits viel vertrauter ist. Durch die durchschnittlich recht große Anzahl an Facebook Freunden bekommt das System sicherlich einen gewissen Reiz, da man etwa auf Veranstaltungen mit einem Klick sehen kann, wer noch so alles anwesend ist, oder welcher der Freunde gerade in der Innenstadt um die Ecke biegt. <strong>Foursquare </strong>müsste im Gegensatz zu Facebook zusehends <strong>mit großen Wirtschaftsbetrieben kooperieren</strong>, wie dies zum Beispiel bereits mit Starbucks der Fall ist. Dadurch könnte dieser Dienst durch das bekannte Bonus-System für Mayors punkten. Inwieweit Facebook-Places mit Seiten von Unternehmen verknüpft werden könnte, ist noch nicht bekannt, jedoch würde dies <strong>mächtige Möglichkeiten für Betriebe </strong>bedeuten, falls diese den Geolocation-Dienst des sozialen Netzwerkes nutzen könnten.<br />
Einen Vorteil kann Foursquare hieraus trotzdem ziehen: Geolocation-Dienste finden mit der Veröffentlichung von Facebook-Places nun endgültig in Platz im allgemeinen Social-Network-Gedächtnis, wodurch sicher ein Teil der User auch Foursquare ins Auge fassen wird.<br />
Bisweilen ist Facebook-Places nur auf der IPhones-Anwendung und über Facebook Touch verfügbar, sofern der Smartphone-Browser HTML5 versteht. Ein Kritikpunkt an dem neuen Facebook-Feature ist die Möglichkeit der Kontrolle, wer welche Checkins sehen kann. Außerdem bedarf es vier verschiedener Einstellungen um den Dienst wieder zu deaktivieren.</p>
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		<title>Augmented Reality meets Smartphone</title>
		<link>http://www.loremipsum.at/blog/technik/augmented-reality-meets-smartphone/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 12:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hasitschka</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Begriff Augmented Reality (Erweiterte Realität) stieß ich bis vor kurzem noch auf verwundertes Kopfschütteln &#8211; Kein Wunder, da dieses interessante Gebiet bis vor kurzem hauptsächlich in der Industrie und Wissenschaft zu finden war. Im Grunde bedeutet es, die Realität, &#8230; <a href="http://www.loremipsum.at/blog/technik/augmented-reality-meets-smartphone/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a><div class="related"> 						<span class="hash">Verwandte Themen und Beitr&auml;ge</span>  						<ul>
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		<li><a href="http://www.loremipsum.at/produkte/wordpress-plugins/affiliando-vergleichsrechner/" rel="bookmark">Affiliando Vergleichsrechner</a></li>
	</ul></div>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/09/Layar-logo-shine-copy1.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-919" title="Layar" src="http://loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/09/Layar-logo-shine-copy1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Beim Begriff <em>Augmented Reality</em> (Erweiterte Realität) stieß ich bis vor kurzem noch auf verwundertes Kopfschütteln &#8211; Kein Wunder, da dieses interessante Gebiet bis vor kurzem hauptsächlich in der Industrie und Wissenschaft zu finden war. Im Grunde bedeutet es,<strong> die Realität</strong>, also z.B. ein Live-Bild einer Webcam, durch digitale Daten zu <strong>erweitern</strong>. Angefangen hat alles bei Boeing, als Techniker beim Verlegen von Kabelsträngen im Flugzeug mit einem Head-Mounted-Display dabei unterstützt wurden, in denen die virtuellen Leitungen in das aktuelle Sichtbild eingeblendet wurden.</p>
<p>Bis vor kurzem waren solche Systeme für die breite Masse nicht geeignet: Soft- und Hardware hatten zu hohe Anforderungen, um preiswert und kompakt genug zu sein, jedoch ändert sich diese Tatsache mit den aktuellen <strong>Softphones</strong> grundlegend, und die AR-Anwendungen für IPhone und Android sprießen bereits aus dem Boden wie die sprichwörtlichen Schwammerln. Nicht zuletzt steigt inzwischen der Bekanntheitsgrad rasant, weil Softphonehersteller auf vorinstallierte Apps wie <strong>Layar</strong> setzen.</p>
<p>Bei Layar handelt es sich um ein Programm, das sich die Neigungsensoren und das GPS von modernen Handys zu nutzen macht, um die genaue Orientierung im Raum festzustellen. Somit kann in ein Live-Bild, welches von der Kamera aufgenomme wird, beliebige <strong>Objekte mit Ortskennzeichnung</strong> eingefügt werden. Diese Objekte werden auf verschiedenen Ebenen gebündelt, die in der Anwendung meist kostenfrei benutzt werden können. Somit lassen sich zum Beispiel Wikipedia-Artikel mit Geotagging live einblenden, oder die aktuellen Tweets in der Umgebung. Selbst die ortsbezogene Googlesuche ist dabei verfügbar.</p>
<div id="attachment_936" class="wp-caption alignright" style="width: 94px"><a rel="attachment wp-att-936" href="http://www.loremipsum.at/blog/technik/augmented-reality-meets-smartphone/attachment/hi-res-screenshots-android-01-05/"><img class="size-thumbnail wp-image-936" title="Layar in action" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/09/Hi-res-screenshots-Android-01-05-84x150.png" alt="" width="84" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Layar im Einsatz</p></div>
<p>Interessant könnten AR-Anwendungen für Unternehmen werden, die bereits die Google-Maps-API benützen, da sämtliche Daten von einer 2D-Karte theoretisch auch in ein dreidimensionales Live-Bild übertragen werden könnnen. Auch im Bereich der <strong>Kunst und Kultur</strong> gibt es bereits erste Anwendungen: Das Virtual Public Art Project zeigt auf Layar eine digitale Kunstausstellung, und in Berlin kann man sich, ebenfalls auf Layar, die Berliner Mauer einblenden lassen.</p>
<p>Dass AR immer bekannter und verbreiteter werden wird, zeigt eine Prognose, die besagt, dass bereits 2013 über <strong>1,2 Milliarden AR-taugliche Smartphones</strong> verkauft sein werden.</p>
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	</ul></div>
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		<title>Foursquare &#8211; &#8220;The next big thing&#8221;?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 11:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hasitschka</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Web 2.0 ist den meisten Personen ja bereits ein Begriff. Da gibts dieses Youtube, man schreibt mehr oder (vor allem) weniger wichtige Statusmeldungen auf Facebook, und wenn man zu den richtigen Nerds gehört, benutzt man auch Twitter. Wie auch beim &#8230; <a href="http://www.loremipsum.at/blog/foursquare-the-next-big-thing/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a><div class="related"> 						<span class="hash">Verwandte Themen und Beitr&auml;ge</span>  						<ul>
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	</ul></div>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Foursquare-Logo" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/d/dc/Foursquare_logo.svg/200px-Foursquare_logo.svg.png" alt="" width="200" height="55" />Web 2.0 ist den meisten Personen ja bereits ein Begriff. Da gibts dieses Youtube, man schreibt mehr oder (vor allem) weniger wichtige Statusmeldungen auf Facebook, und wenn man zu den richtigen Nerds gehört, benutzt man auch Twitter. Wie auch beim Letztgenannten gut zu erkennen war, hinkt der deutschsprachige Raum etwa 1 Jahr hinterher, wenn es um die Verbreitung von neuen Web 2.0 &#8211; Anwendungen geht. So ist es auch kein Wunder, dass die meisten Personen hierzulande noch nichts mit dem Begriff &#8220;Foursquare&#8221; anfangen können, während es in den USA beispielsweise schon Gang und Gebe ist, im nächsten Café, der Bar um die Ecke, oder im Hörsaal &#8220;einzuchecken&#8221;.</p>
<p>Bei Foursquare handelt es sich um ein <strong>Geolocation</strong>-basiertes <strong>Spiel</strong>, das so einfach wie auch genial ist: Mit Smartphones, die mit GPS ausgestattet sind, und die Foursquare bereits unterstützt (Android, IPhone, Blackberry), kann der User in so genannten &#8220;<strong>Venues</strong>&#8220;, also Orten jeder Art, &#8220;einchecken&#8221;. (Solche Orte kann jeder Benutzer auch selber erstellen.). Es reicht ein kurzer Klick in der Anwendung aus, und man ist eingecheckt. Und dann? Ziel der ganzen Sache ist es einerseit, der &#8220;<strong>Mayor</strong>&#8221; (also Bürgermeister) eines Ortes zu werden. Vereinfacht gesagt wird das derjenige mit den meisten Checkins an diesem Ort. Andererseits versucht man als Benutzer &#8220;<strong>Badges</strong>&#8221; (Abzeichen) zu erringen. Eine Auflistung aller Badges gibts übrigens <a href="http://thekruser.com/foursquare-badges/">hier</a>).</p>
<p>Zuerst belächelt, gewinnen Web 2.0 Anwendungen zusehends auch bei <strong>Unternehmen</strong> an Bedeutung. Zum Beispiel Facebook kann viele Unternehmen bei der Kundenbindung und dem Marketing unterstützen. Und was für wirtschaftlichen Vorteil bietet jetzt Foursquare dem Unternehmer? Kurz gesagt: In Mitteleuropa noch gar keinen! In den USA gibt es jedoch bereits unzählige Beispiele für erfolgreiche Ideen, Foursquare für das eigene Unternehmen zu nutzen. So gibt es zum Beispiel bei Starbucks <strong>vergünstige Produkte für den Mayor</strong> einer Filliale. Das bedeutet einerseits eine starke Kundenbindung andererseits auch eine Motivation für andere Personen, dem Mayor den Rang abzulaufen. Andere Unternehmen gehen sogar noch weiter: <strong>Für jeden Checkin gibts 25% Prozent </strong>Rabatt auf Produkte. 25% für einen Klick am Handy? Gar nicht wenig, und scheinbar geht trotzdem die Rechnung für das Unternehmen auf. Wenn man sich zum Beispiel vorstellt, ein Fashion-Store in Österreich würde mit solch einem Angebot auffahren, würde Foursquare wahrscheinlich binnen weniger Tage zur meistbenutzten App im Land werden &#8211; und die Geschäfte würden überrannt werden.</p>
<p>Als Beispiel für eine weitere kreative Möglichkeit, Foursquare z.B. als berühmte Persönlichkeit für sich zu nutzen zeigt<a href="http://dersportmanager.wordpress.com/2010/06/28/wie-sportler-social-media-nutzen-konnen/"> dieser Artikel</a> auf: Der NBA-Spieler Rajon Rondo veranstaltet über Foursquare und Twitter regelmäßig <strong>Schnitzeljadgen</strong>.</p>
<p>Dass Foursquare bei uns nun aber doch nicht gänzlich unbekannt ist, konnte man Am 09.September 2010 sehen: Als Persiflage auf den <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2473601/stangl-soll-nicht-einmal-basislager-verlassen-haben.story">erfundenen Gipfelsieg von Christian Stangl am K2</a> startete eine österreichische Webentwicklungs-Firma die Seite <a href="http://icanhazk2.com">http://icanhazk2.com</a>. Dort konnte man bequem (mittels Foursquare-API) am K2 einchecken. Frei nach dem Motto &#8220;Machs wie Christian Stangl!&#8221; entwickelte sich im Laufe des Tages daraus ein viraler Hype, und über 1300 Foursquare-User &#8220;standen&#8221; am Gipfel des K2. Zur Überraschung vieler User bekamen sie dadurch den Super-Swarm-Badge, den man erringt, wenn man mit mehr als 250 anderen Usern eine Venue teilt.</p>
<p>Gerade bei Foursquare kann man wirklich gespannt sein, wie sich diese App weiterentwickelt. Ob sie bei uns nur ein nettes, banales und leicht exhibitionistisches Spiel bleibt, oder ein mächtiges Tool für kreative Unternehmer.</p>
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		<item>
		<title>Top 3 Tools für Feedback in Webdesign</title>
		<link>http://www.loremipsum.at/wissen/ressourcen/top-3-tools-fur-feedback-in-webdesign/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 07:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Aschenbrenner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gutes Webdesign lebt von konstruktivem Feedback. Hier finden Sie einen Überblick über aktuelle Tools und Anforderungen. Wenn Webdsign als Prozess verstanden wird, dann helfen Ihnen und Ihren Kunden diese Tools dabei großartige Ergebnisse zu produzieren. Anforderung an Tools Der Kunde &#8230; <a href="http://www.loremipsum.at/wissen/ressourcen/top-3-tools-fur-feedback-in-webdesign/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a><div class="related"> 						<span class="hash">Verwandte Themen und Beitr&auml;ge</span>  						<ul>
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		<li><a href="http://www.loremipsum.at/produkte/wordpress-plugins/affiliando-vergleichsrechner/" rel="bookmark">Affiliando Vergleichsrechner</a></li>
	</ul></div>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gutes Webdesign lebt von konstruktivem Feedback. Hier finden Sie einen Überblick über aktuelle Tools und Anforderungen. Wenn Webdsign als Prozess verstanden wird, dann helfen Ihnen und Ihren Kunden diese Tools dabei großartige Ergebnisse zu produzieren.</p>
<p style="text-align:center">
<img class="size-full wp-image-182 alignnone" title="jing" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/jing.jpg" alt="" width="57" height="40" style="margin-right:20px;"/><img class="size-full wp-image-177 alignnone" title="fireshot" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/fireshot.jpg" alt="" width="32" height="32" style="margin-right:20px;"/><img class="size-full wp-image-172 alignnone" title="notable" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/notable.jpg" alt="" width="121" height="35" />
</p>
<p><span id="more-163"></span></p>
<h2>Anforderung an Tools</h2>
<p>Der Kunde sieht etwas und hat (in der Regel) eine Meinung.  Ein klassisches Problem dabei ist, dass sich Änderungswünsche nur schwer verbal formulieren lassen und kaum am Telefon besprochen werden können ohne <strong>Missverständnisse</strong> zu provozieren. Nicht immer sind Webdesigner und Kunde am selben Ort um Änderungen zu besprechen. Gefragt sind also <strong>Tools</strong> die es ermöglichen mit einfachen Mitteln <strong>Screenshots zu kommentieren</strong> oder Skizzen hinzuzufügen. In manchen Fällen sind auch Screencasts (Bildschirm Mitschnitt) von Vorteil, wobei hier angemerkt werden sollte, dass die Hemmschwelle von Kunden hier i.d.R. eher hoch ist.</p>
<h3>Einfache Bedienung</h3>
<p>Die wohl wichtigste Eigenschaft ist eine einfache Bedienung des Tools. Jedes Tool ist nur so gut wie der  Anwender damit umgehen kann. Ideal wäre wenn sich dieser Gedanke auch auf die Installation des Tools erstreckt (auch das kann eine Hürde sein).</p>
<h3>Plattformunabhängig</h3>
<p>Wenn ein Prozess standardisiert werden soll, ist es von Vorteil wenn Software zum Einsatz kommt die für alle Kunden zugänglich ist (Unabhängig von Betriebssystem oder Browser).</p>
<h3>Screenshots kommentieren mit Werkzeugen</h3>
<p>In der Regel sind es nur  drei Werkzeuge die von Kunden in <strong>Screen Reviews</strong> (Feedback Sessions) benützt werden. <strong>Kommentare</strong> (um Gedanken zu formulieren), <strong>Pfeile</strong> (um Kommentare zuzuweisen und Dinge zu bezeichnen), <strong>Rechtecke</strong> (um Formen zu skizzieren). Zusätzlich dazu wäre auch eine verweisende Nummerierung hilfreich, wobei dies den Bedienerwillen des Kunden oftmals überfordert. Zusammengefasst ist es wichtiger dass „<strong>Sprechblase</strong>“ und „Pfeil“ gut und intuitiv funktionieren, als zusätzliche Funktionen die den Kunden ev. überfordern. (Bedenken Sie der Kunde wird das Tool nur verwenden weil Sie ihn darum ersuchen und hat kein Interesse daran Funktionen zu „lernen“) &#8211; Weniger ist in diesem Punkt definitiv mehr.</p>
<h3>Screencasting mit Sprachaufzeichnung</h3>
<p>In diesem Punkt scheiden sich die Geister. Oftmals erscheint es sinnvoll einen Klickverlauf oder aber ein Verhalten im Browser nicht nur statisch zu betrachten sondern in Bewegung.   Hier stößt man in er Praxis gerne an eine Grenze die der Kunde nicht bereit ist zu überschreiten, was respektiert werden sollte. (Anm.: Eine Alternative für diesen Fall wäre der Einsatz eines Fernwartungs-tools  wie z.B. Teamviewer, das dem Kunden die „Arbeit“ abnimmt. Eine weitere Alternative ist  Skype mit Screensharing, wobei es auch hier Ressentiments gibt die zu respektieren sind.)</p>
<h3>Universelles Outputfile</h3>
<p>Ein Tool bietet nur dann Vorteile, wenn das Ergebnis des Reviews möglichst einfach betrachtet und übermittelt werden kann. Oftmals integrierte Upload und Sharing Funktionen sind sicherlich attraktiv treffen aber in der Regel nicht den Wunsch des Kunden. Exportierte Dateiformate wie JPG oder PNG haben sich in der Praxis bewährt, da diese auf jedem Rechner geöffnet werden können.</p>
<h2>Fireshot &#8211; Der Platzhirsch als Browser Erweiterung</h2>
<p><img class="size-full wp-image-177 alignright" title="fireshot" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/fireshot.jpg" alt="" width="32" height="32" />(Browser Extension, MS)<br />
URL: <a title="Fireshot" href="http://www.screenshot-program.com/" target="_blank">http://www.screenshot-program.com/</a></p>
<p>Eines der beliebtesten Tools für Webdesigner ist sicherlich Fireshot. Speziell die Integration in Firefox wird von Webdesignern gerne genutzt, da diese ohnedies mehrheitlich mit Firefox arbeiten. Aktuell gibt es Fireshot sowohl als <strong>Erweiterung für Firefox</strong> als auch neuerdings als Erweiterung für den Microsoft <strong>Internet Explorer</strong>. Sowohl eine kostenlose als auch ein kommerzielle Version (Pro) stehen zur Verfügung.</p>
<div id="attachment_199" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/fireshot_editor.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-199 " title="Fireshot mit allen Funktionen im Überblick" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/fireshot_editor-170x117.jpg" alt="" width="170" height="117" /></a><p class="wp-caption-text">Fireshot mit allen Funktionen im Überblick</p></div>
<p>Aus Sicht ihres Kunden (resp. der Kundenbeziehung) sollte Ihnen bewusst sein, dass die Existenz einer kommerziellen Version für unseren konkreten Anwendungsfall eher hinderlich ist. Die kostenlose Version kann bereits (gemessen an obigen Kriterien) weit mehr als der Kunde jemals brauchen wird. Wird mit kostenlosen Versionen von Programmen gearbeitet (und diese auch dem Kunden empfohlen) bei denen es auch kommerzielle Versionen gibt, besteht stets das Risiko, dass beim Kunden ungewollt der Eindruck entsteht er wäre nicht „gut“ genug nicht „komplex“ genug oder nicht „potent“ (finanziell) für die kommerzielle Version des Programms.</p>
<h3>Installation von Fireshot (Browser Extension)</h3>
<p>Die Installation von Fireshot ist zwar einfach stellt aber für die meisten Kunden dennoch eine Neuerung dar (die wenigsten haben sich jemals freiwillig eine Erweiterung für den Browser installiert)</p>
<h3>Bedienung / Usability</h3>
<p>Fireshot wird mit einem einfachen Klick auf das Logo in der Toolbar ausgelöst und bietet dem User eine breite <strong>Palette an Werkzeugen</strong> die mit etwas Übung gut eingesetzt werden können. In Relation zu anderen Programmen hat hier Fireshot sicherlich die Nase vorne, was die Vielfalt der Optionen im Editor betrifft. Speziell die Funktion halbtransparente Formen (mit Beschriftung) einfügen zu können ist von Vorteil. Der große Funktionsumfang stellt zugleich für manche Kunden eine Herausforderung dar die eventuell vermieden werden sollte.  In der Praxis reduziert sich Fireshot gerne auf die <strong>Funktion des Pointers</strong> (Pfeil mit Text) die sicherlich gut gelungen ist.</p>
<h3>Kompatibilität</h3>
<p>Der definitiv größte Nachteil des sonst sehr gut gelungenen Programms ist die Fixierung auf eine <strong>Microsoft Umgebung</strong>. (Es existieren weder Versionen für Mac OS-X noch für Linux) Für den einfachen Austausch der erstellten Screenshots können sowohl GIF, PNG, JPG als auch BMP Files erstellt werden. In der Praxis wird man hier zu JPG Files greifen. Die Integration in den Microsoft Internet Explorer erweitert das Spektrum der Anwendung für Kunden erheblich.</p>
<h3>Zusammengefasst&#8230;</h3>
<p>In reinen Microsoft Umgebungen ist Fireshot sicherlich die erste Wahl im Produktiveinsatz mit dem Kunden wenn es um Webdesign geht und dieser lernbereit ist. Für wenig versierte Kunden könnte der große Funktionsumfang des Editors zum Problem werden und Verwirrung stiften</p>
<h2>Jing &#8211; Keep it simple<img class="size-full wp-image-182 alignright" title="jing" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/jing.jpg" alt="" width="57" height="40" /></h2>
<p>(Client Software Mac &amp; MS)<br />
URL: <a title="Jing" href="http://www.jingproject.com/" target="_blank">http://www.jingproject.com/</a></p>
<p>Jing ist der <strong>Alleskönner</strong> unter den Capture Programmen. Von <strong>Screenshots</strong> mit integrierte Kommentar <strong>Editor</strong> bis hin zu <strong>Screencasts</strong> bietet Jing in einer Anwendung ein breites Spektrum an Einsatzgebieten ohne den User mit Funktionen zu erschlagen. In Summe ist Jing sicherlich das beste Allroundtool zur spontanen Dokumentation von Webinhalten. Jing ist sowohl für <strong>Mac OS-X</strong> als auch für <strong>Microsoft Windows</strong> erhältlich und in der Basisversion Kostenlos. Ebenso wie schon Fireshot verfügt auch Jing über eine kommerzielle Version die für die hier avisierte Anwendung jedoch nicht notwendig ist.</p>
<div id="attachment_200" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/Jing_editor.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-200" title="Jing_editor" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/Jing_editor-170x129.jpg" alt="Der Editor von JING" width="170" height="129" /></a><p class="wp-caption-text">Der Editor von JING</p></div>
<p>Bei genauer Betrachtung bemerkt man, dass sich Jing in Mac OS-X nahtlos Integriert während es in Windows den Umweg über das .NET Framework wählt. (Was letztlich auch zu einem guten Ergebnis führt aber in der Regel zumindes bei Windows XP die zusätzliche Installation des .NET Framework 3.0  erfordert)<br />
Die kommerzielle Version von Jing empfiehlt sich nur wenn Screencasts produziert werden sollen, die kein Branding (Jing Logo) haben dürfen oder aber wenn Flash als Exportformat für Videos nicht in Frage kommt.</p>
<h3>Installation / Client Software</h3>
<p>Die Installation von Jing ist sofern das .NET Framework (Windows) bereits installiert ist einfach und unkompliziert. Bei Mac OS-X erfolgt die Installation gewohnt einfach.</p>
<h3>Bedienung  / Usability</h3>
<p>Die Bedienung des Editors zum kommentieren von Screenshots ist einfach in der Handhabung und auf das wesentlichste reduziert. Screecasts gelingen ebenfalls auf Anhieb. Anders als bei Mac OS-X wird Jing bei Microsoft nicht durch ein dezentes Icon dargestellt sondern platziert sich als „Sonne“ am oberen Bildschirmrand.  Es ist gut vorstellbar, dass der ein oder andere Kunde damit ein Problem haben könnte.</p>
<div id="attachment_201" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/jing_editor_halbtransparent.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-201" title="jing_editor_halbtransparent" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/jing_editor_halbtransparent-170x136.jpg" alt="Halbtransparenzen (Highlighting mit Farbauswahl) in JING" width="170" height="136" /></a><p class="wp-caption-text">Halbtransparenzen (Highlighting mit Farbauswahl) in JING</p></div>
<h3>Kompatibilität</h3>
<p>Jing läuft ausgenommen Linux auf allen Plattformen stabil und produziert als Output File PNG Grafiken, die von jedem Browser dargestellt werden können. Der integrierte Upload zu Screencast.com dürfte (obwohl sehr einfach) die meisten Kunden eher überfordern und ist damit obsolet sein.</p>
<h3>Zusammengefasst&#8230;</h3>
<p>Jing ist das Allroundtool mit klaren Stärken in der <strong>einfachen Bedienung</strong>. Für gemischte Arbeitsumgebungen ist es ideal und liefert schnell Ergebnisse. Wenn es erreicht werden kann, dass der Kunde sich an Jing gewöht und auch die Schwelle zum Screencasting überschreitet, dann erleichtert das den Prozess ungemein.</p>
<h2>Notable &#8211; Top für Teams und Entwickler<img class="size-full wp-image-172 alignright" title="notable" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/notable.jpg" alt="" width="121" height="35" /></h2>
<p>URL: <a title="Notable" href="http://www.notableapp.com/" target="_blank">http://www.notableapp.com/</a><br />
(Online Dienst)</p>
<div id="attachment_198" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/notable_auswahl.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-198   " title="Einfache Auswahl  nach  dem  Login bei Notable" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/notable_auswahl-170x114.jpg" alt="Einfache Auswahl nach dem Login" width="170" height="114" /></a><p class="wp-caption-text">Einfache Auswahl  nach dem   Login bei Notable</p></div>
<p>Im Gegensatz zu Jing und Fireshot arbeitet der Kunde bei Notable <strong>serverbasiert</strong>. Der Dienst wird über eine <strong>Toolbar im Browser</strong> per Klick ausgelöst. Dabei wird zuerst ein Capturing der gesamten Seite erstellt, das nicht nur grafische Oberflächen erfasst sonder auch den Code mit einbezieht.</p>
<p>Nach dieser Aufnahme steht dem User ein Editor zur Verfügung der darauf ausgelegt ist <strong>nummerierte Kommentare</strong> zu verwalten. Anders als bei Jing und Fireshot kann mit Notable  auch der <strong>Quellcode kommentiert</strong> werden. Eine lokale Kopie oder ein Export ist nicht vorgesehen kann aber via PDF generiert werden. Das Ergebnis des Reviews wird online gespeichert und kann an weitere Teammitglieder zur erneuten Überarbeitung weitergesendet werden. Zusätzlich zur Toolbar steht auch eine <strong>Iphone App</strong> zur Verfügung, mit der nicht nur Websites via Safari bearbeitet werden können sondern auch lokale APP‘s, was speziell für Iphone Entwickler hilfreich sein dürfte.</p>
<div id="attachment_196" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/notable_editor.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-196 " title="Der Editor von Notable mit   Nummerierungen" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/notable_editor-170x136.jpg" alt="" width="170" height="136" /></a><p class="wp-caption-text">Der Editor von Notable mit Nummerierungen</p></div>
<p>Notable geht einen Schritt weiter in der Anwendung und stellt dem User ein gesamtes Verwaltungstool für diskutierte Websites zur Verfügung. Die absolute Stärke von Notable liegt darin anderen Usern sowohl einzelne Arbeitsbereiche als auch einzelne Screenshots freizugeben oder aber die entsprechenden URL&#8217;s an nicht registrierte User zu schicken. Speziell in virtuellen Organisationen wird man diesen Vorteil zu schätzen wissen.</p>
<h3>Installation</h3>
<p>Eine Client Installation ist nicht notwendig. Die Toolbar für Firefox ist schnell und einfach installiert und bietet Vorteile.</p>
<h3>Bedienung  / Usability</h3>
<div id="attachment_197" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/notable_code_editor.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-197 " title="Den Quellcode kommentieren     mit Notable" src="http://www.loremipsum.at/wp-content/uploads/2010/05/notable_code_editor-170x136.jpg" alt="" width="170" height="136" /></a><p class="wp-caption-text">Den  Quellcode kommentieren mit Notable</p></div>
<p>Wenn man sich einmal an das Handling gewöhnt hat, bietet Notable erhebliche Vorteile für versierte Benützer. Es kann schnell und effizient im Team gearbeitet werden und zugleich ein geordnetes Versioning via Workspaces organisiert werden. Speziell für umfangreiche Entwicklungen und Kunden die auch den Quallcode kommentieren wollen, ist Notable ein veritables Tool.</p>
<h3>Zusammengefasst&#8230;</h3>
<p>Notable ist mit Fireshot oder Jing nur schwert zu Vergleichen. Für umfangreiche Review Sessions mit Teammitgleidern oder erfahrenen Kunden ist es optimal geeignet. Für konventionelle Kunden Feedback Sessions ist es aus unserer Sicht nur bedinngt geeignet.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wenn lediglich Designaspekte zur Diskussion stehen, empfehlen wir Fireshot oder Jing für den produktiven Einsatz mit Kunden. Entscheiden sollten Sie sich für die Variante die Ihren Kunden eher entgegenkommt. Fireshot bietet einen größeren Funktionsumfang im Editor, Jing hingegen ist einfacher in der Anwendung und etwas universeller im Einsatz.</p>
<p>Für umfangreiche Entwicklungen in virtuellen Teams oder Review Sessions mit erfahrenen  Kunden liegt der Vorteil klar bei Notable. Hier ist der Fokus klar auf einer kontinuierlichen Entwicklung und weniger auf punktuellem Einmalfeedback.</p>
<h3>Alternative Tools</h3>
<p>Sollte für Sie das passende Tool nicht dabei sein finden Sie hier noch eine kurze Liste mit möglichen Alternativen zu Fireshot, Jing &amp; Co.</p>
<p>Screenpresso - <a title="Screenpresso" href="http://www.screenpresso.com/" target="_blank">http://www.screenpresso.com/</a> (Nur Windows)<br />
Skitch &#8211; <a title="http://www.skitch.com/" href="http://www.skitch.com/" target="_blank">http://www.skitch.com/</a> (Nur Mac)<br />
Snagit &#8211; <a title="Snagit" href="http://www.techsmith.com/screen-capture.asp">http://www.techsmith.com/screen-capture.asp</a> (eher für Privatanwender)</p>
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